<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0" xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom">
<channel>
        <title>Edition Temmen Bremen Onlineshop/Neu im Shop</title>
        <link>http://edition-temmen.de/index.php?</link>
        <description>Die neuesten Artikel im Shop</description>
        <language>de</language>
        <copyright>Edition Temmen Bremen Onlineshop</copyright>
        <lastBuildDate>Wed, 22 Feb 2012 21:29:25 +0100</lastBuildDate>
        <generator>OXID eShop 4.4.8</generator>
                    <managingEditor>info@edition-temmen.de</managingEditor>
                        <image>
            <url>http://edition-temmen.de/out/etb/img/logo.png</url>
            <title>Edition Temmen Bremen Onlineshop/Neu im Shop</title>
            <link>http://edition-temmen.de/index.php?</link>
        </image>
        
        <atom:link href="http://edition-temmen.de/rss/Edition-Temmen-Bremen-Onlineshop/Neu-im-Shop/" rel="self" type="application/rss+xml" />
                    <item>
                <title>Expeditionen ins Emsland 24.90 €</title>
                <link>http://edition-temmen.de/Regionalia/Niedersachsen/Expeditionen-ins-Emsland.html</link>
                <description>&lt;img src=&#039;http://edition-temmen.de/out/pictures/icon/5020_emsland_ico.jpg&#039; border=0 align=&#039;left&#039; hspace=5&gt;&lt;p&gt;Als »Stern«-Reporter hat Gerhard Kromschröder die Welt
bereist, war Augenzeuge im bombardierten Bagdad, deckte Politskandale auf,
lebte jahrelang in Kairo. Jetzt ist er zu seinen Wurzeln zurückgekehrt: ins
Emsland. Dort, wo vor fast 50 Jahren seine journalistische Karriere begann, hat
er sich nun erneut auf den Weg gemacht, um diesen unverwechselbaren Landstrich
ein Jahr lang aus nächster Nähe mit der Kamera zu erkunden. Die Fotografien,
die er von seinen Entdeckungsreisen ins heutige Emsland mitgebracht hat,
erweisen sich dabei mit ihrem eigenwilligen Blick auf Land und Leute als
erhellende visuelle Kultur- und Sozialgeschichte mit einem Sinn für die
Kuriositäten des Alltags. Der Schriftsteller Gerhard Henschel, aufgewachsen in
Meppen, steuert ein instruktives Vorwort bei.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Hier können Sie eine &lt;a href=&quot;http://www.edition-temmen.de/out/media/5020_Leseprobe.pdf&quot; title=&quot;&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;&lt;strong&gt;&lt;font color=&quot;#ff0000&quot;&gt;LESEPROBE&lt;/font&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/a&gt; öffnen.&lt;/p&gt;</description>
                <guid isPermaLink="true">http://edition-temmen.de/Regionalia/Niedersachsen/Expeditionen-ins-Emsland.html</guid>
                            </item>
                    <item>
                <title>Bhutan 22.50 €</title>
                <link>http://edition-temmen.de/Bhutan.html</link>
                <description>&lt;img src=&#039;http://edition-temmen.de/out/pictures/icon/810-X.jpg&#039; border=0 align=&#039;left&#039; hspace=5&gt;&lt;p&gt;Bhutan? Wo ist denn das? Dies ist eine übliche Reaktion in Zusammenhang mit einem Land, von dem die meisten Europäer noch nie gehört haben. Das zu den am wenigsten erschlossenen Reiseländern der Welt zählende Bhutan, versteckt zwischen Indien und China, hat etwa die gleiche Größe wie die Schweiz, dabei aber mit weniger als 700.000 Einwohnern nur etwa ein Zehntel soviel Bevölkerung. Der Edition Erde Reiseführer Bhutan stellt das kleine Königreich im östlichen Himalaya in einer komplett überarbeiteten und aktualisierten Ausgabe des erfolgreichen Reiseführers umfassend vor. Da das Land alljährlich nur sehr wenige Touristen aufnimmt, um so die Umwelt und die traditionellen Werte zu bewahren, hat das Land seinen ursprünglichen Charme behalten und die Zeit scheint in Bhutan stehen geblieben zu sein. Für den Bhutan-Besucher ist es das wirkliche Shangri-La, ein mythisches Land. Dieser Reiseführer vermittelt einen umfangreichen Einblick in die Geschichte, Religion, Wirtschaft, Geographie und Kultur des Landes und gibt dabei tiefer gehende Informationen als die üblichen Publikationen dieser Art. Im Reiseteil unternimmt die Autorin einen informativen Streifzug durch das faszinierende und geheimnisvolle Innere des Landes und beschreibt die kulturellen Sehenswürdigkeiten ebenso wie die landschaftlichen Schönheiten und Besonderheiten der unterschiedlichen Regionen. Dabei werden auch verschiedene landestypische Aspekte in einzelnen Kapiteln behandelt, wie z.B. die bhutanesische Medizin oder Papierherstellung und Buchkunst. In den Beschreibungen entfaltet sich der Zauber dieser Region, dem sich kaum jemand entziehen kann. Man begegnet eigentümlicher Architektur, imposanten Naturschauplätzen und faszinierenden Menschen. Die praktischen Reiseinformationen von A bis Z, ein kleiner Sprachführer der Landessprache Dzongkha und ein umfangreiches Glossar mit beispielsweise kulinarischen Anmerkungen und Hinweisen auf weiterführende Literatur machen den Reiseführer zu einem unentbehrlichen Handbuch für den interessierten Touristen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Hier können Sie eine &lt;a href=&quot;http://www.edition-temmen.de/out/media/810_Leseprobe.pdf&quot; title=&quot;&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;&lt;strong&gt;&lt;font color=&quot;#ff0000&quot;&gt;LESEPROBE&lt;/font&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/a&gt; öffnen. &lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;</description>
                <guid isPermaLink="true">http://edition-temmen.de/Bhutan.html</guid>
                            </item>
                    <item>
                <title>Huhn in Handschellen 16.90 €</title>
                <link>http://edition-temmen.de/Regionalia/Hamburg/Huhn-in-Handschellen.html</link>
                <description>&lt;img src=&#039;http://edition-temmen.de/out/pictures/icon/899.jpg&#039; border=0 align=&#039;left&#039; hspace=5&gt;Tim Mälzers Mutter Christa bekam Einblick in das berühmte Hamburger Gefängnis Santa Fu &lt;br /&gt;
und war erstaunt, mit welcher Leidenschaft und Phantasie dort gekocht wird. Menschen aus &lt;br /&gt;
aller Welt sind hier versammelt, tauschen Rezepte aus, entwickeln neue, improvisieren mit den &lt;br /&gt;
Zutaten, die sie gerade haben, und veranstalten an Wochenenden mit einfachsten Mitteln regel-&lt;br /&gt;
rechte „Partys für den Mund“. In diesem Buch lernen Sie Gerichte kennen, die Ihnen auch in &lt;br /&gt;
Freiheit richtig Spaß machen werden! Das Buch ist im Gefängnis selbst entstanden, als ein Pro-&lt;br /&gt;
jekt der „Kreativen Zellen“, einer Gruppe von Gefangenen, die in Santa Fu noch andere Dinge &lt;br /&gt;
erfindet und herstellt. Sie haben die Rezepte bei ihren Mitgefangenen gesammelt und gemein-&lt;br /&gt;
sam mit Christa Mälzer ausgewählt, und auch die Illustrationen sind von einem Häftling ge-&lt;br /&gt;
schaffen
worden, von Sven Brauer. Sie alle wünschen Ihnen mit diesem Buch ganz viel Freude – &lt;br /&gt;
und guten Appetit! &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;Ein Teil des Erlöses geht zur Unterstützung von Verbrechensopfern an den WEISSEN RING e.V.&lt;br /&gt;
Gourmand World Cookbook Awards 2007: 1. Platz in den Kategorien »Best Cookbook Illu-&lt;br /&gt;
strations« und »Best Fund Raising Cookbook« &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;Möchten Sie einen Blick in das Knast-Kochbuch werfen? &lt;br /&gt;
&lt;p&gt;
Klicken Sie &lt;a href=&quot;../../out/media/Huhn_in_Handschellen_Presseinfo.pdf&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;&amp;gt;&amp;gt;hier&amp;lt;&amp;lt;&lt;/a&gt;, um zu den Leseproben zu gelangen.&lt;/p&gt;</description>
                <guid isPermaLink="true">http://edition-temmen.de/Regionalia/Hamburg/Huhn-in-Handschellen.html</guid>
                            </item>
                    <item>
                <title>Hamburg, deine Perlen 19.90 €</title>
                <link>http://edition-temmen.de/Bald-erhaeltlich/Hamburg-deine-Perlen.html</link>
                <description>&lt;img src=&#039;http://edition-temmen.de/out/pictures/icon/2011_musikperlen_ico.jpg&#039; border=0 align=&#039;left&#039; hspace=5&gt;&lt;p&gt;Eine Zeitreise durch die
spannende Musiklandschaft der Hansestadt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;John
Lennon wurde hier erwachsen. Dieter Bohlen gewann hier die meisten Goldenen
Schallplatten. Nenas berühmte »Villa Kunterbunt« wurde hier errichtet. Und wo
Udo Lindenberg wohnt, ist schon gar kein Geheimnis: In Hamburg wurden viele bekannte
Künstler musikalisch geprägt – sie alle trugen dazu bei, dass die Hamburger
Musikszene so vielseitig und spannend ist wie kaum eine andere in Deutschland.
»Ach, wie tut ihr mir alle leid, dass ihr nicht aus Hamburg an der Elbe seid«, sang
die ewige Hamburger Deern Heidi Kabel 1964. All jenen, die zumindest zeitweise
in der Hansestadt gelebt und gewirkt haben, setzt der bekannte Musikmanager und
Journalist Jürgen Rau nun mit »Hamburg, deine Popstars« ein Denkmal. Ob Freddy Quinn,
Ina Müller, James Last, Bert Kaempfert, Lale Andersen, Hans Albers oder auch
Aale Dieter – sie alle werden in diesem ganz besonderen Lexikon porträtiert.&lt;br /&gt;
Ein Reiseführer durch Hamburgs Musiklandschaft, der zu den legendärsten
Auftrittsstätten und größten Musik-Events führt. Ein Nachschlagewerk für alle
Musikliebhaber, das auch nicht an interessanten Geschichten und Kuriositäten spart.
Eine Liebeserklärung an die Stadt mit der größten Schallplattendichte
Deutschlands. Ach, lesen Sie doch selbst.&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;</description>
                <guid isPermaLink="true">http://edition-temmen.de/Bald-erhaeltlich/Hamburg-deine-Perlen.html</guid>
                            </item>
                    <item>
                <title>Die Findorff-Siedlungen im Teufelsmoor bei Worpswede 24.90 €</title>
                <link>http://edition-temmen.de/Sachbuch/Die-Findorff-Siedlungen-im-Teufelsmoor-bei-Worpswede.html</link>
                <description>&lt;img src=&#039;http://edition-temmen.de/out/pictures/icon/1003_findorffsiedlungen(1)_ico.jpg&#039; border=0 align=&#039;left&#039; hspace=5&gt;&lt;!--[if gte mso 9]&gt;
&lt;xml&gt;
&lt;w:worddocument&gt;
&lt;w:view&gt;Normal&lt;/w:view&gt;
&lt;w:zoom&gt;0&lt;/w:zoom&gt;
&lt;w:hyphenationzone&gt;21&lt;/w:hyphenationzone&gt;
&lt;w:compatibility&gt;
&lt;w:breakwrappedtables/&gt;
&lt;w:snaptogridincell/&gt;
&lt;w:wraptextwithpunct/&gt;
&lt;w:useasianbreakrules/&gt;&lt;/w:compatibility&gt;
&lt;w:browserlevel&gt;MicrosoftInternetExplorer4&lt;/w:browserlevel&gt;&lt;/w:worddocument&gt;&lt;/xml&gt;&lt;![endif]--&gt;&lt;!--[if gte mso 10]&gt;
&lt;style&gt;
 /* Style Definitions */
 table.MsoNormalTable
	{mso-style-name:&quot;Normale Tabelle&quot;;
	mso-tstyle-rowband-size:0;
	mso-tstyle-colband-size:0;
	mso-style-noshow:yes;
	mso-style-parent:&quot;&quot;;
	mso-padding-alt:0cm 5.4pt 0cm 5.4pt;
	mso-para-margin:0cm;
	mso-para-margin-bottom:.0001pt;
	mso-pagination:widow-orphan;
	font-size:10.0pt;
	font-family:&quot;Times New Roman&quot;;}&lt;/style&gt;&lt;![endif]--&gt;
&lt;p class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;Im Rahmen des Landesausbaus im Kurfürstentum Hannover
sollten im 18. Jahrhundert die weiten, zumeist unbewohnten Flächen zwischen
Wümme, Hamme und Oste urbar und wirt-schaftlich verwertbar gemacht werden.
Zwischen 1720 und 1820 erfolgten rund 70 Dörf-gründungen. Dass sie heute als
Findorff-Siedlungen bezeichnet werden, erinnert an Jürgen Christian Findorff
(1720-1792). 1751 begann seine Mitarbeit an der Moorkolonisation, 1771 leitete
er als &quot;Moorkommissar&quot; die Arbeiten.&lt;/p&gt;
&lt;p class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;&lt;br /&gt;
Für das Buch hat sich ein Team von Autorinnen und Autoren den
&quot;Findorff-Siedlungen&quot; aus je ihren Fachrichtungen genähert. Alle
Texte sind mit historischem und aktuellem Bildmaterial von Dieter Weiser reich
illustriert. Zusammen mit vielen Karten und zahlreichen Zeichnungen ist ein
faszinierendes Heimatbuch entstanden, das in Worpswede und umzu in keinem Haushalt
fehlen sollte.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;font color=&quot;#ff0000&quot;&gt;&lt;strong&gt;&lt;span&gt;&lt;a onclick=&quot;window.open(this.getAttribute(&#039;href&#039;),&#039;&#039;);return false;&quot; target=&quot;_blank&quot; href=&quot;http://www.edition-temmen.de/out/media/Leseprobe_1003.pdf&quot; title=&quot;&quot;&gt;Bitte klicken Sie hier, um eine Leseprobe zu öffnen.&lt;/a&gt;&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/font&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p class=&quot;MsoNormal&quot;&gt; &lt;/p&gt;
&lt;p class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;</description>
                <guid isPermaLink="true">http://edition-temmen.de/Sachbuch/Die-Findorff-Siedlungen-im-Teufelsmoor-bei-Worpswede.html</guid>
                            </item>
                    <item>
                <title>Lloydmissionen 24.90 €</title>
                <link>http://edition-temmen.de/Maritimes/Lloydmissionen.html</link>
                <description>&lt;img src=&#039;http://edition-temmen.de/out/pictures/icon/4024_llyodmissionen_ico.jpg&#039; border=0 align=&#039;left&#039; hspace=5&gt;&lt;p&gt;Vom ersten Besuch des 14-jährigen Jungen an Bord eines Lloyddampfers
1891 in Bremer-&lt;br /&gt;
haven bis zur Übernahme der Lloydanlagen in
Sydney1907/08: Robert Claessens stand als &lt;br /&gt;
Schiffsjunge, Seemann, Offizier, Ausbilder, Begleiter einer Südseeexpedition, in diversen&lt;br /&gt;
Sondermissionen und als Auslandsreedereivertreter bis Ende des Ersten
Weltkriegs in &lt;br /&gt;
Diensten des Norddeutschen Lloyd (NDL), damals eines der
weltweit größten Schifffahrts-&lt;br /&gt;
unternehmen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Der reich bebilderte
Band schildert anhand von autobiografischen Berichten Claessens&#039;&lt;br /&gt;
spannende Fahrten und Aufgaben für die 1857 gegründete Bremer
Reeederei. Durch Hin-&lt;br /&gt;
zufügung zahlreicher Bilder und weiterer Quellen
entsteht ein detailreiches und authentisches &lt;br /&gt;
Bild aus dem
abwechslungsreichen Leben des Schiffsoffiziers und &quot;Lloydbeamten&quot; bis
zum &lt;br /&gt;
Ersten Weltkrieg. 1918 war der NDL am Boden und Robert Claessens
wechselte das &lt;br /&gt;
Metier: 1920 trat er in den Vorstand der Bremer
Straßenbahn AG ein und blieb bis 1952 &lt;br /&gt;
an der Spitze des Unternehmens.&lt;/p&gt;</description>
                <guid isPermaLink="true">http://edition-temmen.de/Maritimes/Lloydmissionen.html</guid>
                            </item>
                    <item>
                <title>Wer bringt den Bürgermeister ins Bett? 14.90 €</title>
                <link>http://edition-temmen.de/Bald-erhaeltlich/Wer-bringt-den-Buergermeister-ins-Bett.html</link>
                <description>&lt;img src=&#039;http://edition-temmen.de/out/pictures/icon/1030_rathausgeschichten_ico.jpg&#039; border=0 align=&#039;left&#039; hspace=5&gt;&lt;p&gt;Staatsbesuche,
Empfänge, Ordensverleihungen, Auslandsreisen, Gastgeschenke – im Hintergrund
der großen Handshakes und Festreden gibt es immer viel zu bedenken und zu
organisieren. Unzählige geschriebene und ungeschriebene Regeln des Protokolls wollen
peinlich genau eingehalten werden. »Im Durchschnitt passieren zehn bis zwölf
große oder kleine Pannen«, weiß Peter Reischauer aus Erfahrung zu berichten.
Der pensionierte Senatsrat Reischauer arbeitete mehr als dreißig Jahre im Bremer
Rathaus und hat als Protokollchef unter drei Bürgermeistern viel erlebt. Nun
hat er seine Erinnerungen an besondere Ereignisse und Begegnungen in Bremen und
auf den vielen Auslandsreisen humorvoll aufgeschrieben.&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;</description>
                <guid isPermaLink="true">http://edition-temmen.de/Bald-erhaeltlich/Wer-bringt-den-Buergermeister-ins-Bett.html</guid>
                            </item>
                    <item>
                <title>Das große Ada Halenza-Buch - Die besten Geschichten von »Mada un Kede« und der Roman »Seinerzeit zu meiner Zeit« 17.90 €</title>
                <link>http://edition-temmen.de/Neuerscheinungen/Das-grosse-Ada-Halenza-Buch-Die-besten-Geschichten-von-Mada-un-Kede-und-der-Roman-Seinerzeit-zu-meiner-Zeit.html</link>
                <description>&lt;img src=&#039;http://edition-temmen.de/out/pictures/icon/1021_ada_halenza(1)_ico.jpg&#039; border=0 align=&#039;left&#039; hspace=5&gt;</description>
                <guid isPermaLink="true">http://edition-temmen.de/Neuerscheinungen/Das-grosse-Ada-Halenza-Buch-Die-besten-Geschichten-von-Mada-un-Kede-und-der-Roman-Seinerzeit-zu-meiner-Zeit.html</guid>
                            </item>
                    <item>
                <title>Von Marx zu Darwin (DVD) 12.90 €</title>
                <link>http://edition-temmen.de/Von-Marx-zu-Darwin-DVD.html</link>
                <description>&lt;img src=&#039;http://edition-temmen.de/out/pictures/icon/1033_uni40_dvd(1)_ico.jpg&#039; border=0 align=&#039;left&#039; hspace=5&gt;&lt;!--[if gte mso 9]&gt;
&lt;xml&gt;
&lt;w:worddocument&gt;
&lt;w:view&gt;Normal&lt;/w:view&gt;
&lt;w:zoom&gt;0&lt;/w:zoom&gt;
&lt;w:hyphenationzone&gt;21&lt;/w:hyphenationzone&gt;
&lt;w:compatibility&gt;
&lt;w:breakwrappedtables/&gt;
&lt;w:snaptogridincell/&gt;
&lt;w:wraptextwithpunct/&gt;
&lt;w:useasianbreakrules/&gt;&lt;/w:compatibility&gt;
&lt;w:browserlevel&gt;MicrosoftInternetExplorer4&lt;/w:browserlevel&gt;&lt;/w:worddocument&gt;&lt;/xml&gt;&lt;![endif]--&gt;&lt;!--[if gte mso 10]&gt;
&lt;style&gt;
 /* Style Definitions */
 table.MsoNormalTable
	{mso-style-name:&quot;Normale Tabelle&quot;;
	mso-tstyle-rowband-size:0;
	mso-tstyle-colband-size:0;
	mso-style-noshow:yes;
	mso-style-parent:&quot;&quot;;
	mso-padding-alt:0cm 5.4pt 0cm 5.4pt;
	mso-para-margin:0cm;
	mso-para-margin-bottom:.0001pt;
	mso-pagination:widow-orphan;
	font-size:10.0pt;
	font-family:&quot;Times New Roman&quot;;}&lt;/style&gt;&lt;![endif]--&gt;
&lt;p class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;Die Universität Bremen hat schon immer weit über die
Landesgrenzen hinaus für Aufsehen gesorgt: In der Gründungsphase des
Reformmodells drückten ihr die harten politischen Kämpfe den diffamierenden
Stempel „Rote Kaderschmiede“ auf. Heute erregt sie Aufmerksamkeit als führendes
Wissenschaftszentrum im Nordwesten mit einer beeindruckenden Drittmittelquote
und etwa 50 Forschungsinstituten im angrenzenden Technologiepark. Die
Universität ist mittlerweile mit ihren vielen Sonderforschungsbereichen und
Exzellenzclustern auf dem Weg zur Elite-Uni.&lt;/p&gt;
&lt;p class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;Der Dokumentarfilm beschreibt das Projekt Universität nach
den Prinzipien des „Bremer Modells“: interdisziplinär und praxisorientiert.
Beeindruckende Filmaufnahmen zeigen das universitäre Leben aus ungewöhnlichen
Perspektiven und geben Einblicke in Forschung und Studium. Rektoren,
Hochschullehrer, ehemalige Studierende, Dienstleister und Politiker erzählen in
einem virtuellen Diskurs, wie sie die Entwicklung der Universität Bremen erlebten.
Umfangreiches Archivmaterial lässt die politischen Auseinandersetzungen um das
„Bremer Modell“ in den 60er, 70er und 80er Jahren wieder lebendig werden. Der
Film schafft ein Bewusstsein dafür, was sich an der Bremer Universität in den
letzten 40 Jahren alles verändert hat. Sowohl bei den Einstellungen der
Studierenden, bei den Studienbedingungen und bei der Hochschulpolitik als auch
bei der Kunst, der Architektur und vielem anderen. Einige dieser Entwicklungen
sind allgemeingültig.&lt;/p&gt;
&lt;p class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;Ein unterhaltsamer, aber auch ein nachdenklicher Film, bei
dem sich am Bremer Beispiel die Frage aufdrängt, ob die modernen Universitäten
in Deutschland auf dem richtigen Weg sind.&lt;/p&gt;
&lt;p class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;</description>
                <guid isPermaLink="true">http://edition-temmen.de/Von-Marx-zu-Darwin-DVD.html</guid>
                            </item>
                    <item>
                <title>Universität Bremen - 40 Jahre in Bewegung 24.90 €</title>
                <link>http://edition-temmen.de/Sachbuch/Universitaet-Bremen-40-Jahre-in-Bewegung.html</link>
                <description>&lt;img src=&#039;http://edition-temmen.de/out/pictures/icon/1015_uni_ico.jpg&#039; border=0 align=&#039;left&#039; hspace=5&gt;&lt;p&gt;Von
den basisdemokratischen Versuchen des »Bremer Modells« bis zu den jüngsten
Erfolgen in der »Exzellenzinitiative für Spitzenforschung an Hochschulen« hat
die Bremer Uni in den vier Jahrzehnten ihres Bestehens Wandlungen erlebt, die
in ihrer Tiefe »Neugründungen« nicht unähnlich waren. Meier-Hüsing, einst
selbst Student der Bremer Uni, beleuchtet kritisch-lebendig die Positionen der
im Laufe der Jahre an und für die Uni handelnden Personen und Gruppen. Immer wieder
stellt er auch die Frage nach der Außenwahrnehmung der Universität in Bremen
und im Rest der Republik und legt ausführlich dar, wie die Lehrenden und die
Studierenden mit den Veränderungen umgingen, die ihnen die Richtungswechsel bescherten.
Ein modernes Buch für eine moderne Uni: reich bebildert, kenntnisreich,
unterhaltsam und spannend geschrieben. Mit einer Liste aller Professorinnen und
Professoren seit 1971!&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;</description>
                <guid isPermaLink="true">http://edition-temmen.de/Sachbuch/Universitaet-Bremen-40-Jahre-in-Bewegung.html</guid>
                            </item>
                    <item>
                <title>»Die Taschen waren voller Geld« 19.90 €</title>
                <link>http://edition-temmen.de/Sachbuch/Die-Taschen-waren-voller-Geld.html</link>
                <description>&lt;img src=&#039;http://edition-temmen.de/out/pictures/icon/1026_taschenr_ico.jpg&#039; border=0 align=&#039;left&#039; hspace=5&gt;&lt;p&gt;Es
war in der Zeit, als das tiefe Tuten der großen Seeschiffe noch so zum Bremer
Westen gehörte wie Vogelgezwitscher zum Bürgerpark. Rund um die Uhr strömten Tausende
Arbeiter tagtäglich in die Häfen – und viele Matrosen und andere Freunde des Rotlichts
in die nahe beim Holz- und Fabrikenhafen gelegene »Küste« zu beiden Seiten der Nordstraße
in Höhe Waller Ring. Dort pulsierte das Thekenleben: Vom »Arizona« über das »Krokodil
« bis zum berühmt-berüchtigten »Golden City« reihten sich mehr als dreißig Lokale
aneinander. Bis zum Umfallen wurde gesoffen und gehurt. Und gearbeitet wurde dort
auch: Die Bardamen, Kellner, Huren, Zuhälter, Mietwagenfahrer und Musiker verdienten
gut und hielten in erfolgreichen Zeiten zusammen wie eine große Familie. &amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; Und
das bürgerliche Bremen rieb sich die Augen als es sah, was in »Klein-St. Pauli«
geschah. Man erkannte die böse Kehrseite des Wirtschaftswunders, Kulturlosigkeit
und den vollkommenen Verfall von Sitten und Moral.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Aber:
Nicht nur von den Vertretern der Hafenwirtschaft wurde dieses Ventil, wo Dampf,
Geld und vieles andere abgelassen wurde, stillschweigend akzeptiert…&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;So
konnte das Bremer Feiervolk sich weiter, zum Beispiel in der »Bambus-Bar«, bis morgens
früh in Fünferreihen um die Theke drängeln, während wenige Meter weiter findige
Gartenbesitzer Hühnerställe an Prostituierte als Geschäftsraum vermieteten und fröhlich
weiter die Strichlisten verlängerten.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Mit
dem Siegeszug des Containers und der Einführung des Girokontos ging die wilde Dauerparty
im Laufe der 1970er Jahre allmählich zu Ende, die meisten Lokale fielen dem Ausbau
der Nordstraße zum Opfer. &lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Frauke
Wilhelm hat jahrelang Zeitzeugen
interviewt, Fotos gesammelt und viele Polizei- und Presseberichte gelesen. Wer die
unglaublichen Geschichten vom Seemann mit den 30 Verlobungsringen, von Koffer-Else
und »Arco«, dem
Zuhälter- Schäferhund, von kleinen Ganoven und großen Schlägereien noch nicht kennt,
wird dieses wunderbare Geschichtsbuch von Frauke Wilhelm
 nicht aus der Hand legen, ehe es ausgelesen ist&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;br /&gt;
&amp;nbsp;&lt;/p&gt;</description>
                <guid isPermaLink="true">http://edition-temmen.de/Sachbuch/Die-Taschen-waren-voller-Geld.html</guid>
                            </item>
                    <item>
                <title>Sendesaal Bremen 17.90 €</title>
                <link>http://edition-temmen.de/Regionalia/Bremen/Sendesaal-Bremen.html</link>
                <description>&lt;img src=&#039;http://edition-temmen.de/out/pictures/icon/1032_sendesaal_ico.jpg&#039; border=0 align=&#039;left&#039; hspace=5&gt;&lt;!--[if gte mso 9]&gt;
&lt;xml&gt;
&lt;w:worddocument&gt;
&lt;w:view&gt;Normal&lt;/w:view&gt;
&lt;w:zoom&gt;0&lt;/w:zoom&gt;
&lt;w:hyphenationzone&gt;21&lt;/w:hyphenationzone&gt;
&lt;w:compatibility&gt;
&lt;w:breakwrappedtables/&gt;
&lt;w:snaptogridincell/&gt;
&lt;w:wraptextwithpunct/&gt;
&lt;w:useasianbreakrules/&gt;&lt;/w:compatibility&gt;
&lt;w:browserlevel&gt;MicrosoftInternetExplorer4&lt;/w:browserlevel&gt;&lt;/w:worddocument&gt;&lt;/xml&gt;&lt;![endif]--&gt;&lt;!--[if gte mso 10]&gt;
&lt;style&gt;
 /* Style Definitions */
 table.MsoNormalTable
	{mso-style-name:&quot;Normale Tabelle&quot;;
	mso-tstyle-rowband-size:0;
	mso-tstyle-colband-size:0;
	mso-style-noshow:yes;
	mso-style-parent:&quot;&quot;;
	mso-padding-alt:0cm 5.4pt 0cm 5.4pt;
	mso-para-margin:0cm;
	mso-para-margin-bottom:.0001pt;
	mso-pagination:widow-orphan;
	font-size:10.0pt;
	font-family:&quot;Times New Roman&quot;;}&lt;/style&gt;&lt;![endif]--&gt;
&lt;p class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;Seit seiner Einweihung 1952 hat der Sendesaal in Bremen
unzählige Musiker und Sprecher, sowie deren Zuhörer mit seiner
außergewöhnlichen Akustik begeistert. Nicolas Harnoncourt stand in diesem Saal
am Pult, Alfred Brendel spielte. Die dabei gemachten Aufnahmen seiner späten
Klavierwerke von Franz Schubert wurden als beste DVD in der ersten Bestenliste
2008 des Preises der Deutschen Schallplattenkritik ausgezeichnet. Günther Grass
las hier aus seiner »Blechtrommel«. Theodor W. Adorno und Ernst Bloch rezitierten
am Rednerpult. Und im Sommer 1973 entstand hier eine der beeindruckendsten
Klavierimprovisationen von Keith Jarrett. Irmela Körner erzählt mit vielen
Bildern die Geschichte des Sendesaals Bremen. Im Mittelpunkt steht dabei der
Kampf um den Erhalt des Gebäudes – den drohenden Abriss nach dem Auszug von
Radio Bremen konnten die »Freunde des Sendesaals« erst nach langen
Auseinandersetzungen und mit der Hilfe Vieler verhindern. Heute glänzt das
Juwel Sendesaal als Aufnahmestudio wie als Konzertsaal in alter Frische und ist
eingebettet in die neu eröffnete »Reha-Klinik am Sendesaal«.&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;</description>
                <guid isPermaLink="true">http://edition-temmen.de/Regionalia/Bremen/Sendesaal-Bremen.html</guid>
                            </item>
        </channel>
</rss>
