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        <title>Edition Temmen Bremen Onlineshop/Schnäppchen</title>
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        <description>Die besten Schnäppchen des Shops</description>
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        <copyright>Edition Temmen Bremen Onlineshop</copyright>
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            <title>Edition Temmen Bremen Onlineshop/Schnäppchen</title>
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                <title>Toooor! …für den HSV 9.90 €</title>
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                <description>&lt;img src=&#039;http://edition-temmen.de/out/pictures/icon/9783837820027.jpg&#039; border=0 align=&#039;left&#039; hspace=5&gt;Aufregende Reportagen, skurrile Geschichten und Gänsehautmomente vom Dino der Fußball-&lt;br /&gt;
Bundesliga. Dazu Original-Interviews aus 46 Jahren Bundesligageschichte sowie aktuelle Rück-&lt;br /&gt;
blicke von HSV-Legenden wie Uwe Seeler, Günter Netzer u.a.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;Auf drei CDs haben Claudia Hoogestraat und Lars Pegelow Schätze aus ihren unerschöpflichen&lt;br /&gt;
Archiven zusammengetragen.</description>
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                <title>Geschichte der Freien Hansestadt Bremen von 1945 bis 2005 / Bd. I 15.00 €</title>
                <link>http://edition-temmen.de/Regionalia/Bremen/Geschichte-der-Freien-Hansestadt-Bremen-von-1945-bis-2005-Bd-I.html</link>
                <description>&lt;img src=&#039;http://edition-temmen.de/out/pictures/icon/575_hb_45(1)_ico.jpg&#039; border=0 align=&#039;left&#039; hspace=5&gt;Natürlich können sich alteingesessene Bremerinnen und Bremer noch sehr gut an die&lt;br /&gt;
 Schließung der AG »Weser« erinnern. Das war – ja, das war doch zu Anfang der &lt;br /&gt;
1980er Jahre – aber wann noch mal genau? Und wann kam überhaupt das Aus für &lt;br /&gt;
den Vegesacker Vulkan? Seit wann produziert eigentlich DaimlerChrysler in Bremen, &lt;br /&gt;
und steht das Werk nicht auf dem alten Borgwardgelände? Solche Fragen können &lt;br /&gt;
schnell aufkommen, wenn unter Bremern das Gespräch einmal auf die jüngere Stadt-&lt;br /&gt;
geschichte kommt – und wohl nur in den seltensten Fällen wird sich jemand mit einem &lt;br /&gt;
trockenen Satz wie diesem hervortun: Die AG »Weser« stellte 1983 den Betrieb ein, &lt;br /&gt;
der Vulkan 1996, und der erste Mercedes-PKW lief 1978 in Bremen-Sebaldsbrück &lt;br /&gt;
vom Band, 17 Jahre nach der spektakulären »Borgward-Pleite« von 1961. Nicht nur &lt;br /&gt;
für den beispielhaft genannten Bereich der industriellen Produktion Bremens ergeben &lt;br /&gt;
sich viele Fragen, die sich nun endlich auf einen Blick beantworten lassen. Der reich &lt;br /&gt;
bebilderte Band präsentiert die Geschichte Bremens von 1945 bis 1969 geordnet nach &lt;br /&gt;
fünf verschiedenen Themen: Politik, Wirtschaft, Gesellschaft, Kultur sowie Stadtentwick-&lt;br /&gt;
lung und Architektur. Jedem Thema ist eine durchgehende Leitfarbe zugeordnet. Alle &lt;br /&gt;
Texte sind wissenschaftlich fundiert, in allgemein verständlicher Sprache verfasst und &lt;br /&gt;
durch ein Register erschlossen. Das Buchprojekt entsteht in Zusammenarbeit mit der &lt;br /&gt;
Ende des Jahres 2005 gegründeten »Gesellschaft für Bremer Nachkriegsgeschichte e.V.«. &lt;br /&gt;
Prof. Dr. Karl Marten Barfuß Ökonom und Historiker, Jürgen Dinse Leiter des Bremer &lt;br /&gt;
Landesamtes für Statistik, Dr. Hartmut Müller Direktor des Staatsarchivs Bremen i.R., &lt;br /&gt;
Dr. Diethelm Knauf Leiter des Landesfilmarchivs Bremen und Dr. Daniel Tilgner, Histo-&lt;br /&gt;
riker und Lektor der Edition Temmen. Zu den Autoren gehören u.a.: Dr. Karl-Ludwig &lt;br /&gt;
Sommer, Dr. Hans Wrobel, Prof. Dr. Renate Meyer-Braun, Dr. Sylvelin Wissmann, &lt;br /&gt;
Klaus Auf dem Garten, Detlef Kniemeyer, Prof. Dr. Eberhard Syring, Dr. Lutz Liffers, &lt;br /&gt;
Peter Meier-Hüsing, Yvonne Kölling, Dr. Karsten Drescher, Marina Livschitz, Horst &lt;br /&gt;
Lange.</description>
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                <title>Geschichte der Freien Hansestadt Bremen von 1945 bis 2005 / Bd. II 15.00 €</title>
                <link>http://edition-temmen.de/Sachbuch/Geschichte-der-Freien-Hansestadt-Bremen-von-1945-bis-2005-Bd-II.html</link>
                <description>&lt;img src=&#039;http://edition-temmen.de/out/pictures/icon/1020-2_bremen_nach_45_ii_icon.jpg&#039; border=0 align=&#039;left&#039; hspace=5&gt;&lt;p&gt;Die 1970er und 1980er Jahre bescherten Bremen eine Zeit extremer
Spannungen. Die &lt;br /&gt;
einstige Boomstadt des &quot;Wirtschaftswunders&quot; geriet in
den Sog einer gravierenden Wirt-&lt;br /&gt;
schaftskrise. Eskalierende öffentliche
Defizite schnürten die Handlungs- und Gestaltungs-&lt;br /&gt;
spielräume des
Staates mehr und mehr ein und die sozialen Probleme drohten dem Land,&lt;br /&gt;
auch durch eine Veränderung der Bevölkerungsstrukturen, über den Kopf
zu wachsen. &lt;br /&gt;
Im 2. Band zur &quot;Geschichte der Freien Hansestadt Bremen&quot;
machen es sich 12 Autorinnen &lt;br /&gt;
und Autoren zur Aufgabe, die Brüche
zwischen der vorausgegangenen Zeit des &quot;Wirtschafts-&lt;br /&gt;
wunders&quot; und dem
Einsetzen der Krise zu beschreiben und zu erklären. In verschiedenen&lt;br /&gt;
Themengebieten zeichnen sie nach, wie die politischen Reaktionen und
deren Rückwirkun-&lt;br /&gt;
gen im gesellschaftlichen und kulturellen Bereich waren
und wie die Ereignisse schließlich zu &lt;br /&gt;
einem tiefgreifenden Umbau der
Strukturen führten, der das Gesicht der Stadt mehr und mehr &lt;br /&gt;
veränderte.Fast&amp;nbsp;
800 Abbildungen und ein umfangreiches Register runden auch den zweiten&lt;br /&gt;
Band der Bremer Nachkriegsgeschichte ab.&lt;/p&gt;</description>
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                <title>Geschichte der Freien Hansestadt Bremen von 1945 bis 2005 / Bd. IV 10.00 €</title>
                <link>http://edition-temmen.de/Sachbuch/Zeitgeschichte/Geschichte-der-Freien-Hansestadt-Bremen-von-1945-bis-2005-Bd-IV.html</link>
                <description>&lt;img src=&#039;http://edition-temmen.de/out/pictures/icon/594_hb45statistik.jpg&#039; border=0 align=&#039;left&#039; hspace=5&gt;Bei der Entstehung des 2008 erschienenen ersten Bandes der Bremer Nachkriegsgeschichte &lt;br /&gt;
wurden zahlreiche Statistiken, Tabellen und Übersichten benötigt. Da ihre Aufnahme ins Buch &lt;br /&gt;
den Rahmen gesprengt hätte, entstand die Idee, dem Datenteil einen eigenständigen Band zu &lt;br /&gt;
widmen. Der frühere stellvertretende Leiter des Landesamts für Statistik, Horst Lange, hat &lt;br /&gt;
dafür umfassend recherchiert und Hunderte von Aufstellungen zusammengetragen. Damit nicht &lt;br /&gt;
nur der Fachmann, sondern auch der Laie die Darstellungen »lesen« kann, hat der Autor zu &lt;br /&gt;
jeder Aufstellung einen erläuternden Text verfasst. Zusammen mit den vielen Bildern ist damit &lt;br /&gt;
ein historischer Statistikband entstanden, wie ihn bislang noch keine andere Stadt aufweisen &lt;br /&gt;
kann.</description>
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                <title>Bremer Bürgerpark 9.90 €</title>
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                <description>&lt;img src=&#039;http://edition-temmen.de/out/pictures/icon/1002_burgerpark.jpg&#039; border=0 align=&#039;left&#039; hspace=5&gt;Der Bremer Bürgerpark und der Stadtwald haben eines gemeinsam: die&amp;nbsp; Liebe der Bremer&lt;br /&gt;
 zu ihnen. Zu jenen Bremern gehören der Fotograf Jochen&amp;nbsp; Mönch und der Journalist Hermann &lt;br /&gt;
Gutmann. Es vergeht kaum eine Woche,&amp;nbsp; in der sich nicht einer von beiden – wenn auch &lt;br /&gt;
getrennt – irgendwann&amp;nbsp; zwischen Park Hotel und Kleiner Wümme, zwischen Parkallee und &lt;br /&gt;
Torfkanal&amp;nbsp; aufhält. Mönch zeigt den Bürgerpark, wie ihn die Bremer kennen und&amp;nbsp; lieben. &lt;br /&gt;
Dennoch dokumentiert er Bekanntes neu, sodass sich der&amp;nbsp; Betrachter bei der Frage ertappt:&lt;br /&gt;
 »Habe ich das schon mal so schön&amp;nbsp; gesehen?« Nein? Dann gehen Sie mal wieder hin!</description>
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                <title>Die Bremer Altstadt 15.00 €</title>
                <link>http://edition-temmen.de/Regionalia/Bremen/Sachbuecher/Die-Bremer-Altstadt.html</link>
                <description>&lt;img src=&#039;http://edition-temmen.de/out/pictures/icon/686-7.jpg&#039; border=0 align=&#039;left&#039; hspace=5&gt;Aus dem Vorwort: Die hier vorgestellten Bilder dokumentieren vor allem die zweihundert Jahre &lt;br /&gt;
bis in die sechziger Jahre des vorigen Jahrhunderts und zeigen damit einen Zeitraum, in dem &lt;br /&gt;
die (Bremer) Altstadt noch alles war: Handelsplatz, Verwaltungszentrum, Ort der Kirchen, &lt;br /&gt;
Wohnort, Arbeitsplatz, repräsentativ, monumental und alltäglich verdichtet und labyrinthisch. &lt;br /&gt;
Der Fremdenführer durch die historische Stadt ist hier Hans Hermann Meyer, Abteilungsleiter &lt;br /&gt;
für Stadtgeschichte am Focke-Museum und damit auch zuständig für dessen umfangreiches &lt;br /&gt;
Bildarchiv, das wohl weitreichendste der Stadt. Er will nicht mit knappem Zeitbudget eiligen &lt;br /&gt;
Touristen einfach die Sehenswürdigkeiten, das Übliche zeigen, sondern Neugierigen mit Ge-&lt;br /&gt;
duld durchweg Neues, oder er möchte über Vertrautes Neues erzählen, und er will viel bieten. &lt;br /&gt;
Er geleitet auf sechs Wanderungen durch teilweise heute nicht mehr vorhandene Straßen und &lt;br /&gt;
Wege. Anschaulich wird dabei, angesichts der hier in der Mehrzahl bisher nie veröffentlichten &lt;br /&gt;
Bilder, wie sehr die Altstadt nicht ein festgefügtes Ensemble gleichsam stillgestellter Nostalgie-&lt;br /&gt;
kulissen war, sondern dass sie in Bewegung war, dass Stadt eben ständige Veränderung be-&lt;br /&gt;
deutet. (Jörn Christiansen)</description>
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                <title>100 Jahre Kaffee HAG 9.90 €</title>
                <link>http://edition-temmen.de/Regionalia/Bremen/100-Jahre-Kaffee-HAG.html</link>
                <description>&lt;img src=&#039;http://edition-temmen.de/out/pictures/icon/978-3-86108-082-4.jpg&#039; border=0 align=&#039;left&#039; hspace=5&gt;Ludwig Roselius (1874-1943): Bremer Kaufmann und Erfinder, Marketingstratege und&lt;br /&gt;
Kunstmäzen.Roselius gelingt es binnen weniger Jahre den Namen seines Unternehmens &lt;br /&gt;
als Synonym für den Genuss von entkoffeiniertem Kaffee zu etablieren. Seine Werbe-&lt;br /&gt;
methoden sind damals revolutionär - und den heutigen verblüffend ähnlich.Kraft Foods &lt;br /&gt;
Deutschland widmet seiner Marke Kaffee HAG diesen reich illustrierten Jubiläumsband. &lt;br /&gt;
In zehn Kapiteln werden die Produktgeschichte und das Leben und Wirken von Ludwig &lt;br /&gt;
Roselius beschrieben: von den Anfängen im Bremer Stammhaus bis zum globalen Aus-&lt;br /&gt;
landsgeschäft - eine Erfolgsgeschichte.</description>
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                <title>Mach&#039; dir ein paar schöne Stunden 9.90 €</title>
                <link>http://edition-temmen.de/Regionalia/Hamburg/Mach-dir-ein-paar-schoene-Stunden.html</link>
                <description>&lt;img src=&#039;http://edition-temmen.de/out/pictures/icon/879.jpg&#039; border=0 align=&#039;left&#039; hspace=5&gt;»Mach Dir ein paar schöne Stunden, geh’ ins Kino«, lautete der Werbeslogan der deutschen&lt;br /&gt;
 »Lichtspieltheater« in den 1960er Jahren. Das große Hamburger Kinobuch behandelt über 100 &lt;br /&gt;
Jahre Filmkultur in der Hansestadt: wissenschaftlich fundiert, aber populär aufbereitet. Das &lt;br /&gt;
Kino ist ein Ort der Illusionen und Träume, fast jeder verknüpft damit Erinnerungen. Von den &lt;br /&gt;
traditionsreichen Premieren theatern der Innenstadt bis zu den »Flohkisten« um die Ecke werden &lt;br /&gt;
alle Hamburger »ihr« Kino im Buch entdecken. Der Band spannt einen weiten Bogen: von den &lt;br /&gt;
ersten Kinematographen über die glamourösen Filmpaläste der 1920er Jahre, der Blüte in den &lt;br /&gt;
1950er Jahren und dem anschließenden Kinosterben nach dem Siegeszug des Fernsehens bis &lt;br /&gt;
zur wiederum radikal gewandelten Kinoszene heute. Michael Töteberg ist leitender Verlagsan-&lt;br /&gt;
gestellter und Volker Reißmann Diplom-Bibliothekar. Beide leben in Hamburg und sind ehren-&lt;br /&gt;
amtliche Vorstände im Verein »Film- und Fernsehmuseum Hamburg e.V. seit 1995«.</description>
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                <title>Hamburg schwarz-weiß 9.90 €</title>
                <link>http://edition-temmen.de/Regionalia/Hamburg/Hamburg-schwarz-weiss.html</link>
                <description>&lt;img src=&#039;http://edition-temmen.de/out/pictures/icon/988.jpg&#039; border=0 align=&#039;left&#039; hspace=5&gt;Zu einer Zeit, als die Röcke der Frauen lang und die Haare der Männer kurz waren und ein&lt;br /&gt;
 amerikanischer Präsident sagte: »Ich bin ein Berliner«, damals, zu Beginn der 1960er Jahre, &lt;br /&gt;
war der junge Michael Fackelmann mit seiner Leica M3 mit Wechselobjektiven unterwegs &lt;br /&gt;
in Hamburg. Ihn interessierten vor allem die Menschen. Unzählige Male zog es ihn in die &lt;br /&gt;
Kneipen am Hafenrand, zu den Fackwerkhäusern in die Hinterhöfe der Hamburger Neustadt &lt;br /&gt;
und früh morgens auf den Fischmarkt. Fackelmanns Aufnahmen dokumentieren Hamburg und &lt;br /&gt;
seine Bewohner in kaum mehr überbietbarem Realismus und führen den Betrachter in eine Zeit, &lt;br /&gt;
als die Stadt noch keine schicke Metropole war, sondern noch deutliche Spuren von den Zer-&lt;br /&gt;
störungen des Zweiten Weltkriegs zeigte und die Jugend sie zur Hochburg von »Oldtime  Jazz« &lt;br /&gt;
und Dixielandmusik machte. 1965 drehte Fackelmann den als »besonders wertvoll« ausge-&lt;br /&gt;
zeichneten Dokumentarfilm »Sonntagmorgen in St. Pauli«, der dem Band als DVD beiliegt &lt;br /&gt;
(12 Min.). &lt;br /&gt;
Hier klicken --&amp;gt; &lt;a href=&quot;../../out/media/Hamburg_schwarz_weiss_Leseprobe.pdf&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Leseprobe&lt;/a&gt;&amp;lt;-- Hier klicken</description>
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                <title>Aufbruch in die Fremde 9.90 €</title>
                <link>http://edition-temmen.de/Sachbuch/Aufbruch-in-die-Fremde.html</link>
                <description>&lt;img src=&#039;http://edition-temmen.de/out/pictures/icon/972_auswanderung.jpg&#039; border=0 align=&#039;left&#039; hspace=5&gt;Seit Menschen den Weg nach Amerika fanden, ist der Kontinent das Ziel von Migration. &lt;br /&gt;
Kriege, Hungersnöte und politische Unfreiheit befeuerten in Europa den Traum von der &lt;br /&gt;
Auswanderung. Heute sind Länder aller Kontinente zugleich Ziel- und Ursprungsort von &lt;br /&gt;
Menschen in Bewegung. Aber immer schon war die Wanderung von Menschen komplex.&lt;br /&gt;
Das zeigt ein kompetenter Blick auf die Geschichte der globalen Wanderungsbewegungen, &lt;br /&gt;
wie ihn dieser Band leistet. »Aufbruch in die Fremde« bietet einen Überblick über die &lt;br /&gt;
historische Entwicklung von Migrationsbewegungen bis zur Gegenwart. Die Aufsätze in-&lt;br /&gt;
ternationaler Expertinnen und Experten sind anschaulich, reich bebildert und nach Regionen &lt;br /&gt;
geordnet. Sie werden ergänzt durch einzelne Biografien, die exemplarisch für die Erfah-&lt;br /&gt;
rungen vieler Menschen stehen, zum Beispiel die Auswanderung einer Familie aus Melle &lt;br /&gt;
(Niedersachsen) im 19. Jahrhundert oder die Odyssee einer polnischen »Displaced Person«, &lt;br /&gt;
die über Sibirien und Iran in die USA gelangte.</description>
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                    <item>
                <title>&quot;Was fernern vorkömmt werde ich prompt berichten&quot; 9.90 €</title>
                <link>http://edition-temmen.de/Maritimes/Was-fernern-vorkoemmt-werde-ich-prompt-berichten.html</link>
                <description>&lt;img src=&#039;http://edition-temmen.de/out/pictures/icon/885-1.jpg&#039; border=0 align=&#039;left&#039; hspace=5&gt;Durch einen Zufall stieß Jörn Bullerdiek auf einem Dachboden der ehemaligen Scheune eines Heimatarchivs auf Wietings Kopierbuch. Fasziniert von der Fülle und der Bandbreite der Briefe, begann er die Übertragung und Auswertung der Handschriften. So erschloss er Berichte an die Bremer Reederei, die Schilderungen von Neuigkeiten aus Nordamerika oder die Probleme auf Auswandererschiffen. Wietings menschlicher Umgang mit den Reisenden, die Europa mit allem Hab und Gut für immer verlassen wollten, brachte ihm den Beinamen &quot;Vater der Auswanderer&quot; ein. Illustriert mit zahlreichen Abbildungen, bietet Jörn Bullerdieks Herausgabe der Briefe einen seltenen Längsschnitt durch ein bedeutendes Kapitel der Bremerhavener und Bremer Vergangenheit.</description>
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                <title>Orkan, Feuer und Eis 12.90 €</title>
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                <description>&lt;img src=&#039;http://edition-temmen.de/out/pictures/icon/987_Schlepper.jpg&#039; border=0 align=&#039;left&#039; hspace=5&gt;&lt;!--[if gte mso 9]&gt;
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&lt;p class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;Dezember 1999: Einer der schwersten Orkane der letzten
Jahrzehnte, »Anatol«, rast über die Nordsee. Das unbemannte Feuerschiff »Elbe 1«
kentert und liegt kieloben am Anker. Vor der Küste von Sylt treibt das
Frachtschiff »Lucky Fortune« trotz Notankerung auf die Küste zu. Im selbstlosen
Einsatz gelingt es der Besatzung des Bergungsschleppers »Oceanic«, die »Lucky
Fortune« auf den Haken zu bekommen und so eine Umweltkatastrophe zu verhindern.
Nicht nur in der Nord- und Ostsee, zwei der navigatorisch schwierigsten Reviere
der Welt, geraten immer wieder durch Naturkatastrophen, technisches oder
menschliches Versagen, Schiffe in Seenot, sind Menschenleben in Gefahr, droht
der Verlust von Schiff und Ladung. In dieser Situation sind professionelle
Berger gefragt, die – oft unter immensen Risiken und Einsatz ihres eigenen
Lebens – den Havaristen zu Hilfe eilen. Aus über fünfzigjähriger Praxis
berichtet Norbert Clasen, Kapitän und Bergungsinspektor bei der größten
deutschen Bergungsreederei, aus dem harten Alltag der Berger, der sich weitab romantischer
Vorstellungen von aufregenden Abenteuern und glänzenden Reichtümern abspielt. Dennoch
sind es dramatische Geschichten: etwa die Bergung der hilflos im Sturm
treibenden Bohrinsel »Ocean Tide«, die Befreiung des Frachtschiffes »Hilda
Wesch« von einer tückischen Sandbank in der Mündung des westafrikanischen
Calabar River, die Feuersnot auf der norwegischen »Cometa«, das Freischleppen
der Frachter »Courson « und »Estrella« vom berüchtigten Scharhörn-Riff bei
Schneesturm und Temperaturen weit unter dem Gefrierpunkt. Es sind Geschichten,
die trotz aller technischen Fortschritte, trotz aller Sicherheitsmaßnahmen
immer wieder passieren können und passieren. Ohne die erfahrenen Berufsberger,
ohne deren technisches Wissen, navigatorisches Können und ohne das nötige
Quäntchen Glück wären längst einige hundert Seeleute mehr umgekommen und viele
Schiffe verloren gegangen.&lt;/p&gt;</description>
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