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                <title>Edition Temmen/Schriftenreihen/Schriftenreihe des DIZArtikel</title>
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        <description>Artikel aus der Kategorie Schriftenreihe des DIZ</description>
        <language>de</language>
        <copyright>Edition Temmen</copyright>
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                    <managingEditor>info@edition-temmen.de (Horst Temmen)</managingEditor>
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                <title>»Was ist wichtig?« 15,90 €</title>
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                <pubDate>Tue, 24 Jul 2018 01:51:09 +0200</pubDate>
                <description>&lt;img src=&#039;https://www.edition-temmen.de/out/pictures/generated/product/1/390_245_80/320-5.gif&#039; border=0 align=&#039;left&#039; hspace=5&gt;In jahrelanger Forschungsarbeit hat der ehemalige Moorsoldat Hermann Bogdal den Lebensweg seines einstigen Kampfgefährten und Lagerkameraden rekonstruiert. Der Landarbeiter und spätere Bergmann Paul Langer war als Kommunist im Emslandlager Aschendorfermoor und im KZ Sachsenhausen inhaftiert gewesen. Nach seiner Befreiung blieb er in der späteren DDR. Hier wurde er beschuldigt, unter der Gestapo-Folter Genossen verraten zu haben, der Status des Antifaschistischen Widerstandskämpfers wurde ihm aberkannt. Nach dem Tod Langers und dem Ende der DDR konnte der Autor anhand von Dokumenten den Fall wieder aufgreifen. Er gibt einen tiefen Einblick in vom Kommunismus geführte interne Auseinandersetzungen.</description>
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                <title>Jakob de Jonge 15,90 €</title>
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                <pubDate>Tue, 24 Jul 2018 01:51:09 +0200</pubDate>
                <description>&lt;img src=&#039;https://www.edition-temmen.de/out/pictures/generated/product/1/390_245_80/366-3.gif&#039; border=0 align=&#039;left&#039; hspace=5&gt;Als sich wenige Wochen nach der Machtübernahme der NSDAP die rasch eingerichteten &lt;br /&gt;
Konzentrationslager füllen, sind jüdische Gefangene nur eine kleine Minderheit unter den &lt;br /&gt;
Häftlingen. Jüdische Bürger wurden von der ersten Welle des Terrors im allgemeinen nur &lt;br /&gt;
dann erfaßt, wenn sie als Anhänger regimefeindlicher Organisationen bekannt waren oder &lt;br /&gt;
die Aufmerksamkeit lokaler NS-Größen auf sich gezogen hatten. Unter ihnen befindet sich &lt;br /&gt;
der erfolgreiche jüdische Kaufmann Jakob de Jonge (1874-1947), der mit der von ihm ge-&lt;br /&gt;
gründeten Maschinenhandlung den technischen Fortschritt in das Ostfriesische Rheiderland &lt;br /&gt;
brachte. Den Nazis seiner Heimatstadt Weener ist er schon frühzeitig ein Dorn im Auge, und &lt;br /&gt;
so gehört er im Sommer 1933 zu den ersten jüdischen Häftlingen des Konzentrationslagers &lt;br /&gt;
Börgermoor, wo er im Arrest gedemütigt und gequält wird. In einem sogenannten Prominenten-&lt;br /&gt;
Transport wird de Jonge wenige Monate später in das KZ Lichtenberg verlegt und erst im &lt;br /&gt;
Juni 1934 entlassen. Es folgt die Vertreibung nach Aurich und später nach Oldenburg. Nach &lt;br /&gt;
den Schrecken der Progromnacht im November 1938 und neuerlicher KZ-Haft in Sachsen-&lt;br /&gt;
hausen emigriert de Jonge mit seiner Familie in die Niederlande, geht nach der deutschen &lt;br /&gt;
Besatzung in den Untergrund und überlebt so unter abenteuerlichen Umständen den Holocaust. &lt;br /&gt;
Sein Schicksal steht im Mittelpunkt des vorliegenden Buches, das gleichzeitig den zähen &lt;br /&gt;
Selbstbehauptungswillen einer jüdischen Familie aus dem nordwestlichen Niedersachsen &lt;br /&gt;
dokumentiert. Eindrücklich verdeutlicht es zugleich die Wechelbeziehungen zwischen KZ-&lt;br /&gt;
System, Judenverfolgung, Kriegsvorbereitung und Kriegsführung im Dritten Reich.</description>
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                <title>Die letzte Station 11,90 €</title>
                <link>http://www.edition-temmen.de/schriftenreihen/schriftenreihe-des-diz/die-letzte-station.html</link>
                <pubDate>Tue, 24 Jul 2018 01:51:09 +0200</pubDate>
                <description>&lt;img src=&#039;https://www.edition-temmen.de/out/pictures/generated/product/1/390_245_80/259-4.jpg&#039; border=0 align=&#039;left&#039; hspace=5&gt;Karl Schröder (1884-1950) gehört zu den vergessenen Persönlichkeiten der deutschen &lt;br /&gt;
Geschichte. Geradezu exemplarisch spiegeln sich in seinem Lebensweg die politischen &lt;br /&gt;
Entwicklungen und Auseinandersetzungen der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts wider: &lt;br /&gt;
Vom Mitglied der Vorkriegs-SPD über den Spartakusbund und die KPD avancierte er &lt;br /&gt;
Anfang der 20er Jahre zu einem der führenden Köpfe der linkskommunistischen KAPD. &lt;br /&gt;
1936 verurteilt der Volksgerichtshof Karl Schröder wegen Vorbereitung zum Hochverrat &lt;br /&gt;
zu vier Jahren Zuchthaus. Schröders Erzählung »Die letzte Station«, 1947 erstmals erschie-&lt;br /&gt;
nen, zeugt von seinem verzweifelten und schmerzhaften Ringen, für die von ihm erlebte &lt;br /&gt;
Haftrealität in Gefängnissen, Zuchthäusern und den Moorlagern Börgermoor und Walchum &lt;br /&gt;
Worte zu finden. Ihre Wiederveröffentlichung ist nicht zuletzt als ein Beitrag zur Rückge-&lt;br /&gt;
winnung einer eindrucksvollen intellektuellen Lebensgeschichte zu lesen.</description>
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                <title>Verräter oder Vorbilder? 9,90 €</title>
                <link>http://www.edition-temmen.de/schriftenreihen/schriftenreihe-des-diz/verraeter-oder-vorbilder.html</link>
                <pubDate>Sun, 24 Oct 2021 16:44:09 +0200</pubDate>
                <description>&lt;img src=&#039;https://www.edition-temmen.de/out/pictures/generated/product/1/390_245_80/26-x.jpg&#039; border=0 align=&#039;left&#039; hspace=5&gt;Nicht nur die Fahnenflüchtigen - alle überlebenden ungehorsamen Soldaten der Deutschen&lt;br /&gt;
 Wehrmacht hatten während der NS-Zeit offensichtlich ihre Lektion gelernt und schwiegen &lt;br /&gt;
sich über ihr Verfolgungsschicksal auch nach dem Ende des Faschismus aus. Im öffentlichen &lt;br /&gt;
Bewußtsein der Bundesrepublik gab es für sie keinen Platz: Die Opfer der nazitreuen Militär-&lt;br /&gt;
justiz galten weiterhin als Drückeberger und Vaterlandsverräter. Erst seit wenigen Jahren &lt;br /&gt;
bemühen sich Historiker, die verdrängte und vergessene Geschichte von Ungehorsam, &lt;br /&gt;
Verweigerung und Widerstand in der Deutschen Wehrmacht aufzuarbeiten. Im vorliegenden &lt;br /&gt;
Sammelband werden zentrale Aspekte des aktuellen Themas erstmals zusammenfassend &lt;br /&gt;
vorgestellt.</description>
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                <title>»Hochverräter raus« 11,90 €</title>
                <link>http://www.edition-temmen.de/regionalia/niedersachsen/hochverraeter-raus.html</link>
                <pubDate>Tue, 10 Dec 2019 20:24:16 +0100</pubDate>
                <description>&lt;img src=&#039;https://www.edition-temmen.de/out/pictures/generated/product/1/390_245_80/85-5.jpg&#039; border=0 align=&#039;left&#039; hspace=5&gt;&lt;p&gt;Geschichten, Gedichte und Zeichnungen des Moorsoldaten Wilhelm Henze, herausgegeben und mit einem Vorwort und &amp;quot;Skizzen zur Geschichte eines Emslandlagers&amp;quot; von Habbo Knoch.&lt;/p&gt;</description>
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                <title>Tätergeschichten 19,90 €</title>
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                <pubDate>Tue, 24 Jul 2018 01:51:09 +0200</pubDate>
                <description>&lt;img src=&#039;https://www.edition-temmen.de/out/pictures/generated/product/1/390_245_80/978-3-86108-059-6.jpg&#039; border=0 align=&#039;left&#039; hspace=5&gt;»Im Herbst 1933 häuften sich in den Lagern des Emslands nicht nur die Misshandlungen der Gefangenen, sondern es kam auch zu einer - selbst für ein KZ kaum fassbaren - Vielzahl von Morden.« Anhand der Lebensgeschichten jener fünf SS-Führer, die als Kommandanten an der Spitze der Konzentrationslager im Emsland standen, klärt Hans-Peter Klausch erstmals über die Anfänge der sogenannten Emslandlager auf.</description>
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