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                <title>Edition Temmen/Sachbuch/KulturgeschichteArtikel</title>
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        <description>Artikel aus der Kategorie Kulturgeschichte</description>
        <language>de</language>
        <copyright>Edition Temmen</copyright>
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                    <managingEditor>info@edition-temmen.de (Horst Temmen)</managingEditor>
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                    <item>
                <title>Jede Stunde dem Schicksal abgestohlen 17,90 €</title>
                <link>http://www.edition-temmen.de/regionalia/bremen/sachbuecher/jede-stunde-dem-schicksal-abgestohlen.html</link>
                <pubDate>Mon, 16 Feb 2026 13:20:47 +0100</pubDate>
                <description>&lt;img src=&#039;https://www.edition-temmen.de/out/pictures/generated/product/1/390_245_80/555-krippner-rgb.jpg&#039; border=0 align=&#039;left&#039; hspace=5&gt;&lt;p&gt;»An der Ecke Plöner Straße/Waller Ring stand der Zahnarzt Berg und pfiff, sobald er Flugzeuge hörte... Sobald der Zahnarzt Berg pfiff wurden rücksichtslos die Bunkertüren geschlossen. Wer draußen war, warf sich irgendwo und irgendwie in Deckung – am besten auf die Bunkertreppe – und wartete den Feuerschein und den Luftdruck ab.«
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;
Im Sommer 1945 beginnt die Bremer Lehrerin Magdalene Krippner (1911-1974) ihr Brieftagebuch an die Schwester in Niederschlesien. In diesem schildert sie die letzten Tage kurz vor dem Bremer Kriegsende am 27. April 1945. Diese Tage und Nächte verbrachten die Menschen in der Stadt in den stickigen Bunkern. Nur selten konnten sie die heißen, überfüllten Räume verlassen. Die ständige Bedrohung durch Brand und Sprengbomben, Luftminen und Tiefflieger bestimmte das Leben. Aber sie berichtet auch von stundenlagem Schlangestehen für ein paar Kilo Kartoffeln, listet haarklein die ergatterten Lebensmittel für die große Familie auf und macht abenteuerliche &lt;br&gt;
Kletterpartien über zerstörte Brücken, um zur kranken Tante nach Arsten zu gelangen. Eindringlich, aber ohne Pathos beschreibt Magdalene Krippner, wie sie, ihre Familie und Nachbarn trotz Angst und Chaos ihr Überleben organisieren. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Jahrzehntelang lagen die eng beschriebenen Schreibmaschinenseiten bei einem Neffen der Autorin, bevor sie zufällig vom Bremer Historiker Daniel Tilgner entdeckt wurden. Eine editorische Notiz erläutert den Text und seine Hindergründe.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Aus Anlass des 80-jährigen Jahrestags des Kriegsendes in Bremen veröffentlicht die Edition Temmen dieses wertvolle Zeitdokument in einer 3. korrigierten und ergänzten Auflage!&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;</description>
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                <title>Chronik der Kaiserlichen Freien Reichs- und Hansestadt Bremen 19,90 €</title>
                <link>http://www.edition-temmen.de/regionalia/bremen/sachbuecher/chronik-der-kaiserlichen-freien-reichs-und-hansestadt-bremen.html</link>
                <pubDate>Mon, 29 Jan 2024 17:37:56 +0100</pubDate>
                <description>&lt;img src=&#039;https://www.edition-temmen.de/out/pictures/generated/product/1/390_245_80/687-5.jpg&#039; border=0 align=&#039;left&#039; hspace=5&gt;&lt;p&gt;»Warhafte, kurtze und einfältige Beschreibung dessen, was sich von anno 1600 bishero in der Kayserlichen Freyen Reichs und Hansestadt BREMEN Merkwürdiges zu Kriegs-
und Friedenszeiten, auch in andern Begebenheiten zugetragen ?«&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Als Peter Koster diese Zeilen in seine Chronik der Kaiserlichen Freien Reichs- und Hansestadt Bremen schreibt, liegen 15 Jahre harter Arbeit hinter dem Schreib- und Rechenmeister aus Bremen – und ein bisher einzigartiges Mammutwerk vor ihm. Über 800 Seiten Stadtchronik!&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Im Laufe der Jahrhunderte musste die Koster-Chronik einiges über sich ergehen lassen: Abbildungen kamen abhanden, Kopien wurden nach-gezeichnet, Besitzer wechselten. Während des Zweiten Weltkriegs wurde sie mit den Beständen des Staatsarchivs nach Bernburg ausgelagert und galt nach 1945 als verloren.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Im Oktober 1990 wurde sie jedoch zusammen mit dem übrigen bremischen Archivgut durch die Regierung der damaligen UdSSR an die Bundesrepublik Deutschland übergeben und kehrte nach fast fünfzig Jahren nach Bremen zurück.
Und nun können wir Ihnen diesen Schatz der bremischen Geschichte zum ersten Mal in gedruckter Form präsentieren: über 600 Seiten Transkription der Original-Handschrift, 130 Abbildungen ein unverzichtbares Buch für alle historisch Interessierten.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Herausgeber und Bearbeiter ist der langjährige ehemalige Leiter des Bremer Staatsarchivs, Hartmut Müller.&lt;/p&gt;</description>
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                <title>Sexarbeit 19,90 €</title>
                <link>http://www.edition-temmen.de/sachbuch/kulturgeschichte/sexarbeit.html</link>
                <pubDate>Wed, 06 Aug 2025 10:17:58 +0200</pubDate>
                <description>&lt;img src=&#039;https://www.edition-temmen.de/out/pictures/generated/product/1/390_245_80/978-3-86108-542-3.jpg&#039; border=0 align=&#039;left&#039; hspace=5&gt;Sperrgebiet und Herbertstraße, Reeperbahn und »La Merced«, Frauen und
Männer auf der &lt;br /&gt;
Straße oder im Bordell, »Dockschwalben« im Hafen:
Prostitution hat viele Gesichter. Da-&lt;br /&gt;
hinter warten umso mehr Geschichten darauf, erzählt zu werden.
»Sexarbeit« erzählt diese &lt;br /&gt;
Geschichten:
von Arbeit und Privatleben der
sexuellen Dienstleisterinnen und Dienstleister, &lt;br /&gt;
vom Kampf um rechtliche
Gleichstellung und gesellschaftliche Anerkennung, vom Umgang &lt;br /&gt;
mit
Prostitution in
Europa und Übersee, vom Mythos um das schnelle Geld.
Über 100 &lt;br /&gt;
Beiträge und Erfahrungsberichte beleuchten die Hintergründe
eines milliardenschweren, &lt;br /&gt;
traditionsreichen Dienstleistungsgewerbes.</description>
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                    <item>
                <title>Der Ohlsdorfer Friedhof 17,90 €</title>
                <link>http://www.edition-temmen.de/sachbuch/kulturgeschichte/der-ohlsdorfer-friedhof.html</link>
                <pubDate>Wed, 06 Aug 2025 10:17:58 +0200</pubDate>
                <description>&lt;img src=&#039;https://www.edition-temmen.de/out/pictures/generated/product/1/390_245_80/9783861080862.jpg&#039; border=0 align=&#039;left&#039; hspace=5&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;
                    
                        &lt;span class=&quot;readonlyText multiple&quot;&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class=&quot;collapser show-class&quot;&gt;&lt;div style=&quot;overflow: hidden; height: auto;&quot;&gt;Auf der Grundlage des bisher von Helmut Schoenfeld herausgegebenen Handbuchs legen die Friedhofsexperten Barbara&lt;br&gt;
                Leisner, Norbert Fischer und Lutz Rehkopf das umfassende
 Nachschlagewerk über den größten Parkfriedhof der Welt in&lt;br&gt;
                einer vollständig neu bearbeiteten Fassung vor.&lt;br&gt;
                Auf aktuellem Stand werden in mehr als 750 Stichworten 
alle Aspekte der 1877 eingeweihten Anlage behandelt. Damit&lt;br&gt;
                wird zugleich die Hamburger Kultur- und 
Geistesgeschichte vom 19. Jahrhundert bis in die jüngste Vergangenheit 
fassbar:&lt;br&gt;
                Kurzbiografien bekannter und weniger bekannter Persönlichkeiten – genannt seien nur Hans Albers, Loki und Helmut&lt;br&gt;
                Schmidt oder Roger Willemsen – porträtieren die hier 
bestatteten Prominenten und ihre zum Teil kunstvoll gestalteten&lt;br&gt;
                Grabstätten. Hinweise auf neue und alte Grabanlagen, wie
 z.B. Genossenschaftsgräber und Konzeptgrabstätten, sowie auf&lt;br&gt;
                Besonderheiten des Naturraums Friedhof vervollständigen das Handbuch.&lt;br&gt;
                Viele praktische Hinweise zum Thema Bestattung und 
Friedhof, mehr als 200 Abbildungen sowie instruktives Kartenmaterial 
&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;overflow: hidden; height: auto;&quot;&gt;ermöglichen die schnelle Orientierung auf dem außergewöhnlichen 
Parkfriedhof.&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;overflow: hidden; height: auto;&quot;&gt;&lt;br&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;overflow: hidden; height: auto;&quot;&gt;&lt;span class=&quot;readonlyText multiple&quot;&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;br&gt;&lt;/div&gt;





Die Autoren:&lt;br&gt;

Helmut Schoenfeld (†), Diplom-Ingenieur (FH) der Fachrichtung Landespflege. Er war 20 Jahre lang Leiter der Planungsabteilung der Friedhöfe Ohlsdorf und Öjendorf und verfasste mehrere Bücher über den Ohlsdorfer Friedhof.&lt;br&gt;


Prof. Dr. Norbert Fischer, Sozia- und Kulturhistoriker, Professor an der Universität Hamburg, publizierte mehrere Bücher zur Geschichte der Friedhöfe und des Todes.&lt;br&gt;


Dr. Barbara
Leisner, Kunsthistorikerin, freie wissenschaftliche Autorin, zahlreiche Publikationen u.a. zur hamburgischen Friedhofsgeschichte.&lt;br&gt;
Lutz Rehkopf, Leiter der Öffentlichkeitsarbeit der Hamburger Friedhöfe A.ö.R., Veröffentlichungen in Fachzeitschriften.&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;</description>
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                <title>Das Bremer Wappen 9,90 €</title>
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                <pubDate>Sat, 05 Nov 2022 23:57:40 +0100</pubDate>
                <description>&lt;img src=&#039;https://www.edition-temmen.de/out/pictures/generated/product/1/390_245_80/978-3-8378-1008-0.jpg&#039; border=0 align=&#039;left&#039; hspace=5&gt;&lt;p&gt;Als Bischof Willehad im 8. Jahrhundert Bischof in Bremen war und seinen hölzernen Dom unter den Schutz des Hl. Petrus stellte, war der Schlüssel an der Weser angekommen.
Fritz Lohmann hat sich darangemacht, alles was er über den Schlüssel finden konnte in einem Buch zusammenzufassen. &lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Herausgekommen ist eine reich bebilderte Bremensie, die jeden Bremenliebhaber faszinieren muss. Denn der Weg vom Himmelsschlüssel bis zum heutigen Stadtsignet spiegelt nicht nur die Entstehung des Bremer Wappens, sondern auch und vor allem viele Jahrhunderte spannender Geschichte der Hansestadt. Außerdem wird von der Entstehung der »Speckflagge« berichtet und von einer längst vergessenen Bremer Stadthymne.&lt;/p&gt;</description>
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